Sind Asylbewerber finanziell besser gestellt als AHV Rentner?

Ein Bericht von Kantonsrat Claudio Schmid, vom 3. Oktober 2015.

Gestern Freitag fand abends in Bachenbülach ein Politpodium mit den drei Ständeratskandidaten Hans-Ueli Vogt, Daniel Jositsch und Ruedi Noser statt. Dies unter der kompetenten Leitung von Andreas Schürer, Redaktor, NZZ Zürich.

In der anschliessenden Fragerunde aus dem Publikum monierte Hans Müller von Niederhasli:

  • „ich will von Euch wissen, was Sie unternehmen, damit Asylbewerber der Kategorie „Vorläufig Aufgenommene“ nicht mehr besser gestellt sind als AHV-Rentner, welche 40 Jahre hier in der Schweiz gearbeitet haben“
  • Die Antworten aus dem Podium waren unklar. Ich schaltete mich in die Diskussion ein und stellte öffentlich unter anderem klar:

  • „Sozialhilfe ist Sache der Kantone, somit muss ich diese drei Kandidaten aus dem Schussfeld nehmen. Die eigenartige Regelung, dass Sozialhilfe an vorläufig Aufgenommene geht, haben wir hier leider im Kanton Zürich beschlossen (Sozialhilfegesetz Paragraph 5d., SHG Ord-Nr. 851.1). Alle Kantone rund um Zürich geben allen Asylanten wie auch den ausschliesslich die vom Bund vorgeschriebene Asylfürsorge“ Nur wir im Kanton Zürich leisten uns den Luxus, dass Personen die noch nie einen Tag gearbeitet haben, nämlich abgewiesene Asylsuchende, die nicht ausgeschafft werden können, aber dennoch kein Bleiberecht besitzen (Vorläufig Aufgenommene), die gleichen Leistungen erhalten wie all jene, welche hier schon immer gelebt haben und vielleicht ein Leben lang hier auch gearbeitet haben.
  • Die Frage stellt sich nun, ob es tatsächlich zutrifft, dass Zürcher Sozialhilfebeziehende inklusive abgewiesene Asylbewerber mit Duldungsrecht tatsächlich besser gestellt sind als AHV-Rentner die allenfalls die vollen 44 Jahre gearbeitet haben und die jährliche Maximalrente von Fr. 28`200 erhalten?

    Ja, die Differenz bzw. die Besserstellung beträgt Fr. 1370.- pro Jahr

    Nachweis:
    Ein AHV Rentner erhält im besten Fall Fr. 28`200 und muss diese voll besteuern. Ein Rentner zahlt Fr. 1285 Kantons- und Gemeindesteuern (hier als Beispiels Steuergemeinde Bülach) zuzüglich Fr. 85.45 Bundessteuer.

    Sozialhilfezahlungen sind nicht zu versteuern. Das heisst konkret, dass die Fr. 28‘632 welche eine alleinstehende Person pro Jahr erhält (Fr. 986.- Skos-Geld für Konsum, Fr. 1100 Wohnanteil, Fr. 300 Krankenkasse pro Monat, hier ohne situationsbedingte Leistungen wie Zahnarztkosten etc.) am Ende des Jahres mehr im Portemonnaie eines Sozialhilfebeziehende verbleiben als dem wohlverdienten Rentner.

    Anmerkung der Redaktion:
    Es hat sich bis Heute nichts an der Situation geändert und stellt eine krasse Ungerechtigkeit gegenüber den Rentnern dar.

    Noch schlimmer trifft es ausgesteuerte Schweizer mit Wohneigentum, die gar keine Sozialhilfe erhalten, da sie zuerst das Haus oder die Wohnung verkaufen müssen und noch einmal einen Verlust erleiden, wenn sie dann überhaupt in der Lage sind, dies zu verkaufen. Hierzu sind Malus bei Festhypotheken gemeint.

    Besten Dank an Claudio Schmid für die Rechte an der Publikation dieses Beitrages. Claudio Schmid ist seit 2003 als Zürcher Kantonsrat im Parlament und SVP-Mitglied aus Bülach politisch tätig. Er ist zudem Mitglied der Sozialbehörde Bülach.
    Seine politischen Vorstösse und Verbindungen sind vorbildlich aufgeführt.

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Führerausweisentzug in der Schweiz wegen Raserei?

    Gib doch den Kollegen in Deutschland als Schnell-Fahrer an!

    Habt Ihr gewusst, dass man bei einer Radar Kontrolle, bei der man nicht sofort kontrolliert wird, trotz Foto von vorne, bei unseren zuständigen “Polizeibehörden”, einfach jemand anderen angeben kann, idealerweise aus dem nördlichen Nachbarland, der Bundesrepublik Deutschland und dann kann der Betroffene, weiterhin innerorts rasen, wie bis anhin? Hierzu erfolgt nur eine kleine Busse.

    Habt Ihr das Gefühl, nur ein Schweizer Polizist prüft das? Gemäss Auskunft eines Polizeipräsidenten, belanglos während einer Konsulatationssitzung in einem ganz anderen Fall, wurden unerwartet, solche Fälle angesprochen. “Natürlich passiert so etwas nie bei uns, wir kontollieren immer alle Personalien”, antwortete der Stellvertretende Polizeipräsident. Offensichtlich aber nicht bei massiven Übertretungen, die auf dem Schriftenweg erfolgen und eben wieder über die mehrfach bemängelte Staatsanwaltschaft laufen und allenfalls noch über andere Kantone. Nach unbestätigten Meldungen, wird diesem Treiben doch noch nachgegangen.

    Schweizer werden massiv gestraft, mit Ausweisentzug und mehreren tausend bis zehntausenden Franken Busse, womöglich wird noch, gemäss der Gesetzesverschärfung “Via Secura”, das Fahrzeug eingezogen und durch die Staatsanwaltschaft verwertet.

    Aber die Ausländer, in diesem Musterfalle, kommen einfacher und günstiger davon oder zugezogene, rasende Bürger aus der BRD, die wissen, wie man unseren “Rechtsstaat” verarschen kann oder uns Vollidioten, die korrekten Schweizer.

    Verhalten in Deutschland

    In Deutschland gibt es das auch, dies hatte ich unlängst in einer WDR-Fernsehsendung gesehen, die, notabene, ein Schweizer betreibt. Auch dies ist illegal, aber auch da hat die Polizei hat keine Ahnung, was in diesem Bereiche abläuft. Diese Praxis, vor allem bei den niedrigen Bussen in Deutschland finde ich verwerflich.

    Kauft Euch ein gutes Autoradio mit NAVI, das Geschwindigkeits-Warnungen ausgibt, dann zahlt Ihr nie mehr ein Radarbusse.
    Genau das gleiche mit dem Telefonieren im Auto. Gutes Headset und angenehm und gesetzeskonform damit telefonieren!

    Anständige Bürger sind doch hier nur noch Idioten.

    Ein Bericht von Daniel Heierle, Redaktor von www.staatshorror.ch und www.scheindemokratie.ch

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Unter “Terrorzelle” meinen die meisten den “IS”

    Unter “Terrorzelle” versteht der durchschnittliche, öffentlich-rechtlich informierte Bürger, wohl klar die Terrororganisation islamischen Staat.

    Weit gefehlt, die “Terrorzelle” befindet sich, bei den meisten Männern, mit entfremdeten Kinder, gleich um die Ecke, bei der zuständigen KESB. In diesem Falle die wunderschöne Ansicht des Bezirksgebäudes neben dem Bahnhof, welches neben der KESB, das Bezirksgericht, die Regionalpolizei (REPOL), den Posten Zofingen der KAPO Aargau und die mutmasslich schlafende Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm beherrbergt. Im Parterre des Gebäudes kann man genüsslichere Organisationen feststellen, wie die Post, ein Kiosk und ein Avec, der lange Öffnungszeiten hat. Zu oberst befindet sich noch das Gefängnis, das gerne mutmasslich willkürlich, von gewissen, nicht weiter namentlich zu erwähnenden Richtern, gerne per Sicherheitshaft bereit gestellt wird.

    Die KESB, die Schlafanwaltschaft Zofingen-Kulm sind die schwarzen Schafe!

    Wenn man zudem das “Glück” hat, dass man dort, im gleichen Gebäude, noch beförderte “Beamte” einer aufgelösten Behörde zu finden hofft, die früher mutmasslich gefälsche Berichte der Vormundschaftsbehörden “weiss waschten”, hat doppeltes Glück. Unbestätigten Berichten zufolge sind diese heute leitende Beamte in der Staatsanwaltschaft.

    Wer noch den Joker gezogen hat und eine schlafende Staatsanwaltschaft vorfindet, auf Grund eines fremdverschuldeten Brandes, seinen “Ansprechpartner” nennen zu dürfen, der hat den Jackpot geknackt.

    Leider im negativen Sinne!

    Nun kommt der Zusatz-Joker:

    Da behauptet doch tatsächlich eine widerliche Entfremdungs-Mutter, wobei ich den Begriff Mutter nur aus Anstand verwende und behauptet allen Ernstes, “der Vater habe den Kontakt mit den Kindern abgebrochen” (Am 20.07.2016 per GU eingetroffen), springt natürlich die mutmasslich, willkürliche Behörde sofort, zum Nachteil des männlichen Geschlechtes.

    Fehlendes, rechtliches Gehör, Rechtsverzögerungen, Rechtsverweigerungen, keine fairen Verfahren, kriminelle Behörden schützen, Verstoss gegen das EMRK, gehören in diesem Gebäude zur Tagesordnung.

    Gerne würde ich noch interessante Storys von Polizei-Tätigkeiten erzählen, aber ich hatte versprochen, dies künftig zu unterlassen!

    Wir reden hier immer noch von Zofingen und nicht der Türkei oder Nordkorea, aber so lange sie sich selber schützen, kann dagegen nichts unternommen werden, weil es die Öffentlichkeit nicht weiss und die Presse, hierzu das TELE M1 der AZ-Medien, zwar grossartig erzählen, dass Missstände aufgedeckt werden müssen, die aber dann den Schwanz einziehen und selber unwahre Berichte gegen den Redaktor ausstrahlen und publizieren (Strafverfahren läuft).

    Natürlich wieder genehmigt durch die Terrorzelle, immer im Gleichschritt zur mutmasslich widerlichsten Behörde weit und breit.

    Die Koordinaten sind klar, hier ist es Zofingen, bei vielen anderen ist es eine ähnliche Sache, die “Instituion” nennt sich etwa anders, aber in einem gleich, eine mutmasslich widerliche, verlogene Institution.

    Ein Bericht von Daniel Heierle, Redaktor von www.staatshorror.ch und www.scheindemokratie.ch

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Wie geht es weiter, nach Rückzug des Asylbaus ?

    Gemäss Medienberichten diese Woche, will der Landeigentümer oder besser formuliert, der im “Baurecht” befindliche Besitzer Firma Swiss Domizil Rental AG, nun das “Handwerker-Hotel” umsetzen.

    Der Kanton Aargau ist zwar aus unserem Projekt ausgestiegen, kommunizierte Herr Markus Weber, Verwaltungsrat der vorgenannten Firma und Pächter des Baulandes, “doch das heisst nicht, dass wir auch das Baugesuch zurückziehen.” Die Swiss Domizil Rental AG wollte an der Köllikerstrasse ein mehrstöckiges Asyl-Containerdorf für 95 Flüchtlinge bauen und es anschliessend teuer dem Kanton als Asylunterkunft vermieten.

    So weit kommt es nun bekanntlich ja nicht, denn am 21. Juni gab das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau (DGS) bekannt, dass es sich vom Projekt für die Unterbringung von Asylsuchenden zurückzieht.

    Die Freude in Safenwil war riesen gross, denn die geplante Siedlung wurde von einem beachtlichen Teil der Bevölkerung und den betroffenen Anwohner mit teurer, rechtlicher Unterstützung massivbekämpft. Nach einem friedlichen Protestmarsch im Februar 2016, vor der Informationsveranstaltung, wurden 126 Einsprachen gegen das Bauvorhaben eingereicht.

    Dubios und undurchsichtig erschien es uns und vielen Safenwilern, das die Swiss Domizil Rental AG, die als Bauherrin und Gesuchstellerin aufgetreten ist und immer wieder negativ in den Schlagzeilen ist, bei kurzen Neueröffnungen von Firmen und meist alle innert kurzer Frist im Konkurs landen, teils sogar innert der gesetzlichen Minimalfrist von 90 Tagen, magels Aktiven, vom Konkursrichter liquidiert werden.

    Das erwähnte Unternehmen ist laut Handelsregister, auf Urs Willimann eingetragen. Der umtriebige Luzerner ist an über einem Dutzend verschiedenen Firmen beteiligt, früher waren es anscheinend auch schon gegen 70 Firmen.

    Wird nun das, wiederum umstritten Handwerker-Hotel gebaut?

    Mit dem Ausstieg des kantonalen Departementes ist nun klar, dass in Safenwil keine neue Unterkunft für Asylbewerber entstehen wird. Doch das Blechhütten-Projekt ist nicht offenbar für den Bauherrn noch nicht beerdigt. “Wir können in dieser Siedlung auch Handwerker unterbringen”, meint Markus Weber gegenüber den AZ-Medien. “Es gibt auch andere Möglichkeiten, die Containerbauten zu nutzen als die mit dem Kanton.” Welche das sein werden, wollte Markus Weber offenbar nicht verraten.

    Die Bauverwaltung Safenwil bestätigt, dass das Baugesuch der Swiss Domizil Rental AG offiziell nicht zurückgezogen worden ist. “Wir warten auf den Entscheid des Kantons.” Für den Bauverwalter der Gemeinde, Markus Bühler, ist aber klar, dass eine Nutzungsänderung des Containerdorfs eine Neuauflage des Baugesuchs nötig macht. “”Ein Handwerkerhotel an diesem Ort steht für die Gemeinde nicht zur Disposition”, sagt der Bauverwalter. Das ist auch klar unsere Meinung:

    Sollte die Swiss Domizil Rental AG, oder ein anderes Unternehmen, ein neues Baugesuch mit Containerbauten in Safenwil stellen, so wird unsereseits alles rechtlich mögliche unternommen, auch dies zu verhindern.
    Auch hier gilt, bei einem neuerlichen Baugesuch, meine vorgefassten Artikel zu einer allfälligen und klar zu erwartenden Einsprache lesen und einfach lieber das Projekt begraben.

    Laut Aussage der Bauverwaltung wird, wenn nicht vorher Bewegung in die Sache kommt, wird die Gemeinde Safenwil Mitte August mit den Gesuchstellern einen Termin vereinbaren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

    Ein Bericht von Daniel Heierle, Redaktor von www.staatshorror.ch und www.scheindemokratie.ch

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Asylsiedlung Safenwil wird nicht realisiert

    Das Projekt der Containersiedlung für 95 Asylbewerber neben mir und mitten Dorf Safenwil, unmittelbar neben der Schule, wird nicht zum Glück nicht realisiert. Für den Kanton Aargau und das zuständige und angeschlagenen Departement (DGS) ist das private Vorhaben mit zu vielen Risiken verbunden.

    Die Risiken kamen vor allem auch von unserer Seite, als berechtigter Einsprecher, der eben nicht nur, wie die Gemeinde Safenwil wieder einmal unwahr publizierte, wegen rein baurechtlichen Belangen, nicht zu Stande, sondern weil es zu viele, langjährige Verfahren verursacht hätte.

    Als Hauptgründe führt das zuständige Departement (DGS) die Faktoren Zeit und Finanzen ins Feld, was wohl eher eine Schutzbehauptung ist, wobei der Faktor Zeit in bewusstes und gut gewähltes Einspruchsthema war, vor allem im Bezug zu den Menschenrechten der Anwohner Das Projekt liesse sich aufgrund der Rechtsmittelverfahren nicht innert nützlicher Frist realisieren, was klar unsererseits gewollt war!
    Das Gebäude oder besser gesagt, die schallrechflektierenden Blechhütten, seien als befristete Unterkunftslösung gedacht und müssten in Zeiten mit hohen Zuweisungszahlen zur Verfügung stehen, argumentierte die Regierungsrätin, Frau Landammann Susanne Hochuli.

    Ein weiterer, angeblicher Grund sei, dass der Kanton Aargau das Projekt nicht weiterverfolgen werdet, wegen finanzieller Natur. Der angeblich hohe Investitionsbedarf, die damit verbundenen Mietkosten und die lange Vertragsdauer hätten zur Folge, dass die Sache dem Grossen Rat unterbreitet werden müsste. Das ist auch richtig so, denn dies sind die Volksvertreter und keine Willkür-Aktionen des DGS. Hierzu erinnern wir gerne an das “Chästli-Gate” grosser Widerstand.

    Geplant war in Safenwil zwei dreistöckige Blech-Gebäude, die nicht einmal dem Schallschutz entsprachen, von Parkplatz- und Kriechstromproblemen abgesehen.
    Der Widerstand war gross, nicht so gross wie in Bettwil, aber er war da. Bei der Auflage des Baugesuches gingen 126 Einsprachen ein, wobei die wenigsten einspracheberechtigt waren.
    Angeblichwerte sich die Gemeinde selber gegen die Pläne, reichte als Baubewilligungsbehörde aber keine Einsprache ein, was, auch auf Grund der bewiesen, verspäteten Kommunikation gegenüber den Bürgen, nicht ganz nachvollziehbar ist und einen schalen Nachgeschmack hat.

    Ein Bericht von Daniel Heierle, Redaktor von www.staatshorror.ch und www.scheindemokratie.ch

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Mio für Bauern, traurige Woche im Nationalrat

    Die Bauernlobby, unter der Führung von Markus Ritter (CVP), bekennender Bio-Bauer und Schützer des Kulturlandverlustes, konnte den Nationalrat überzeugen, den Bauern die Steuerprivilegien wieder zurückzugeben.
    Dabei hat das Bundesgericht im Jahre 2011 klar festgestellt, dass dies verfassungswidrig ist. Trotzdem hat die erste Kammer diese Woche diesem Unsinn zugestimmt. Das davon wohl nur spekulative Grossbauern profitieren und klar gegen den Sinn der Philosophie von Kulturlandverlust ist, hat wohl weder der Bauernverbandspräsident, wie auch die restlichen Parlamentarier einfach nicht begriffen.
    Geht es hier, wie auch in anderen Bereichen, nur noch um die Lobby und Gewinnoptimierung, obwohl bekannt ist, dass jede Sekunde 1 Quadratmeter zubetoniert wird? Wann hört denn endlich die, mittlerweile Milliardeninvestitionen der Bauern endlich auf oder wird auf vernünftiges Mass reduziert?

    In der gleichen Woche, wurden den “Verdingkindern” ein schäbiges Angebot gemacht und werden nun endlich entschädigt, bevor alle Betroffenen verstorben sind.
    Ist es nun Ironie oder Schicksal, das ausgerechnet die Bauern, die einen beträchtlichen Teil der Verdingkindern, in unwürdigen und unmenschlichen Bedingungen “nutzen” konnten, hier nicht einmal ansatzweise erwähnt oder zur Rechenschaft gezogen wurden? Nein, es wird totgeschwiegen und die anderen, rechtswidrigen Kloster oder Ordensschwestern sind ja auch weggestorben und können ebenfalls nicht mehr belangt werden. Ein absolutes Armutszeugnis der Schweiz, aber keiner schreit auf!

    Als “Krönung” der Woche gilt sicherlich auch der abgelehnte, 14 tägige Vaterschaftsurlaub, welche die Bindung von Vater und Kind, aber auch zur Mutter sozial gestärkt hätte. Kein Geld, keine Anerkennung, keine Wertschätzung, aber 1 Jahr dem Staat dienen, bekanntlicherweise machen dies ja nur die Männer, ist wiederum nur diskriminierend und zeigt klar die Wertschätzung der Männer dar, sobald Nachwuchs “produziert” wurde, zur Rentensicherung.

    Eine traurige Woche, liebe Nationalräte, aber die Hoffnung liegt in der GLP, die wenigstens gegen die 400 Bauern-Millionen allenfalls das Referendum einreichen will.

    Ein Bericht von Daniel Heierle, als naher Betroffener eines Verdingkindes und Redaktor von www.staatshorror.ch und www.scheindemokratie.ch

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Gemeindeschreiber stellt Mail des Erstkontaktes Anwohner zu

    Nachdem bei der Gemeinde Safenwil mehrfach erfolglos versucht wurde, Informationen zum Erstkontakt und dem ersten, schriftlichen Verkehr zu bekommen, wurde dies Gestern unter dem Aspekt des Öffentlichkeitsprinzips, Art. 173, gefordert, um dies klar offenzulegen. Leider mussten wieder strafrechtliche Drohungen ausgesprochen werden, bevor dies klappte. Trotzdem sind wir dankbar, dass dieser Punkt erledigt ist und werden uns nun ab ende Woche mit den Baugesuchsunterlagen befassen.

      Gemäss Gemeindeschreiber, Matin Haller, im Namen des Gemeinderates:

    Der telefonische Erstkontakt war am Dienstagmorgen vom 1. Dezember 2015 zwischen Regierungsrätin Susanne Hochuli und Gemeindeamman Daniel Zünd. Am 3. Dezember 2015 nahm Herr Roland Juen vom DGS mit Herrn Zünd Kontakt auf.
    Das entsprechende Email wurde dem Redaktor in der Beilage zugestellt.

    Trotzdem stellt sich hier die Frage, warum dann bis zum 11. Februar 2016 zugewartet wurde, bis die betroffenen Anwohner und die Öffentlichkeit, mittels den bekannten Pressemeldungen der Gemeinde Safenwil und dem Departement Gesundheit und Soziales (DGD) informiert wurde? Stellt sich damit nicht wieder einmal die berechtige Frage, ob der Gemeinderat wirklich gegen das Projekt ist oder allenfalls finanzielle Absprachen gemacht wurden? Auch stellt sich die Frage, warum dann nach 1 Woche das Baugesuch bereits fixfertig eingereicht werden konnte und so den Anwohnern und Bürgen weniger Zeit gegeben wurde, gegen das Bauvorhaben zu kämpfen, was ja sehr schwierig ist, da die Redaktion von Staatshorror.ch in eingen Kontakt zum Gemeindeammann von Aarburg, als stark betroffene Asylgemeinde, steht und die Macht des DGS kennt.

    Hier herrscht sicherlich noch Aufklärungsbedarf und es ist zu hoffen, dass dies noch zur Klärung der offenen Punkte führen wird.

    Ein Bericht von Daniel Heierle, als direkt betroffener Anwohner und Redaktor von www.staatshorror.ch und scheindemokratie.ch

    zur Zeit im Urlaub im Süden von Ägypten.

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Baubewilligung Asylunterkunft Safenwil ist publiziert

    Offensichtlich haben die Sozialprofiteure der Firma Swiss Domizil Rental AG aus dem steuergünstigen Hergiswil, die Hürden einer formalen Einreichung der Baubewilligung gemeistert. Es war auch nicht anders zu erwarten, die Gemeinde wusste wohl sehr früh davon und lies uns im Ungewissen, daher kam auch nie mehr eine Antwort aus der “Safenwil Amtsstube” oder sind alle blauäugig?

    Recht haben und Recht bekommen, ist bekanntlich nicht das selbe und vor allem im korrupten Bezirk Zofingen, unter tatkräftiger Mithilfe von näheren Exponaten, die hier nicht öffentlich genannt werden. Wenn der Gemeinderat glaubwürdig gegen das Projekt kämpft, dann soll er nach dem Öffentlichkeitsprinzip und Recht, die Kommunikation öffen, freiwillig, sonst veranlassen wir das!

    So verteibt und ruiniert uns also eine Firma aus dem steuergünstigen Hergiswil und wird schlussendlich auch Safenwil in den Ruin treiben. Am Besten dann noch ein JA zur Asylgesetz-Revision in die Urne legen und dann sind WIR SCHWEIZER DIE FLÜCHTLINGE, aber den meisten hat es noch nicht gedämmert, wo der Zeiger auf der Uhr steht.

    Keiner legt sich mit Bundesrätin Sommaruga an und in Aarau regiert das grüne Pendant, welche mutmasslich in Eritrea noch Werbung für Asyl in der Schweiz gemacht hat. Die Zahlen gehen ja nicht zurück, also war es eine Ferienreise auf Staatkosten.

    Die Verhinderung der Asylsiedlung ist wohl kaum mehr aufzuhalten, da ich keine Strategie von Initianten erkennen kann und zudem werden nur die direkt Betroffenen wirklich intervenieren.
    Mein Plan steht, aber jetzt gehe ich zuerst in den Urlaub.

    Tschüss! (c)Bildquelle SRF, Bericht 11.02.2016.

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    Unverhältmässige Polizeiaktion bei Gerichtsverfahren in Aarau



    Das Gerichtsverfahren von Markus Zimmermann und seinen 40 Prozessbegleitern, endete, bevor das Verfahren eröffnet wurde. Der, wegen eines bestrittenen Verkehrsdeliktes Angeklagte, wollte sich die Ligitimitation des Gerichtes zuerst bescheinigen lassen, was aber der Gerichtspräsident nicht zuliess. Somit wurde der Gerichtssaal, auf seine Anweisung hin, nach langem hin und her, bis die die unglaubliche Zahl von 26 Polizisten eintraf, geräumt.

    Somit verlagerten sich alle in den Hof und wurden mehr und mehr eingekesselt und wie Schwerverbrecher behandelt und in meiner Funktion als Redaktor von Staatshorror.ch, wurde ich sehr unsaft abgeführt, obwohl ich mich auswies.

    Das Verhalten der bewaffneten Trachtengruppe “Chappe-Buebe ond Meitschi” war dermassen lächerlich und unverhältnismässig, dass es kaum beschreibbar ist. Leider konnte ich als Reporter dies nicht mehr mitverfolgen, da ich ja zur Personenabklärung auf den Posten abgeführt wurde. Selbstverständlich wies sich der arrogante Herr, nennen wir ihn mal “Seppli”, trotz wiederholter Aufforderung nicht aus und wollte mich wegen “Nichtbeachten einer Anweisung”, deswegen verzeigen. Nur konnte er das nicht, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Wegweisung verfügt wurde.
    Ich wurde dann, rund 20 Minuten festgehalten, zwischenzeitlich wurde meine Identitätskarte fotogrtafiert und erhielt ein mündliches “Rayonverbot bis am 12.04.2016 um 06.00 Uhr.

    Gegen “Seppli” wird nun Klage erhoben.

    Weitergehende Information unter:

    YouTube und TELE M1

    Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

    KESB versteckt den 10-jährigen Samuel aus Rapperswil

    Ein Beitrag der Obersee Nachrichten mit freundlicher Unterstützung von Bruno Hug

    Ir­gend­wo hier ver­steckt die KESB den 10-jäh­ri­gen Sa­mu­el

    Samuel: seit über zwei Jahren von der Mutter getrennt. Rap­pers­wi­ler Kind ist seit über zwei Jah­ren in den Hän­den der KESB.

    Anfang 2014 wurde der 8-jährige Samuel* von der Polizei aus der Schule geholt. Seither versteckt ihn die KESB im Toggenburg.

    Nach über zwei Jahren weiss die Mutter von Samuel noch immer nicht, wo die KESB Linth ihr Kind versteckt. Erst seit Kurzem darf sie ihn einmal im Monat fünf Stunden sehen, nie bei sich zu Hause, immer nur mit KESB-Begleitung. Zwei Ärzte sagen, die Massnahme sei untragbar, ja barbarisch.

    Wann darf der 10-jäh­ri­ge Sa­mu­el wie­der nach Hau­se?

    Niemand glaubt, dass so etwas in der Schweiz möglich ist: Der von der Polizei im Auftrag der KESB aus der Schule abgeführte Samuel* aus Rapperswil darf immer noch nicht zu seiner Mutter. Seit über zwei Jahren. Die Mutter weiss nicht einmal, wo ihr Kind wohnt. Zwei Ärzte beziehen Stellung.

    Vorneweg eine wichtige Information zu diesem Bericht: Der Ex-Amtsarzt von Rapperswil-Jona, Dr. med. Bernd Lagemann, kennt Samuel* (*Name geändert), seine Mutter D. K. und dessen Grossmutter seit Langem. Die Familie sei rundum in Ordnung. Es gebe absolut nichts zu beanstanden, sagt der Arzt.

    Genauso äussert sich Daredschan Messengiesser, die Joner Hausärztin von Samuels Mutter und Grossmutter: «Beide sind grossartige, aber von der KESB leidgeprüfte Frauen. Schreiben Sie bitte über diese unmenschliche, barbarische Katastrophe», sagt sie. Und sie sei schockiert, was diesem Kind und der Mutter angetan werde.

    Und: Die Geschichte ist wahr, auch wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, es kaum glauben können.

    Die Obersee Nachrichten haben Ende 2014 berichtet, wie die KESB Linth am 7. Februar 2014 den achtjährigen Rapperswiler Buben Samuel wie einen Sträfling aus seiner Schulklasse abführen liess und zur «Fremdplatzierung» in eine Pflegefamilie brachte.
    Heute, über zwei Jahre später, muss er immer noch, wie ein Gefangener der KESB, in einem abgelegenen Bauernhaus im Toggenburg leben. (Die Obersee Nachrichten kennen seinen Aufenthaltsort, halten ihn aber vorerst geheim.)

    Samuels Mutter selber weiss nicht, wo ihr Kind wohnt. Sie ist verzweifelt und finanziell am Ende. Bisher haben sie und ihre Mutter, die Samuel jeweils tagsüber gehütet hat, über 70 000 Franken an Anwalts-, Ärzte- und Gerichtskosten bezahlt.
    Zudem: Der Bube, die Mutter und die Grossmutter hatten wegen der KESB-Einwirkung schon mehrere gesundheitliche Zusammenbrüche.

    Warum die Fremdplatzierung?

    Der Grund, dass der alleinerziehenden Mutter ihr Kind weggenommen wurde, war ihre Weigerung, Samuel dem Kindsvater und Ex-Partner an den Wochenenden zu überlassen. Dies hatten ihr Samuels Arzt, Dr. Lagemann, und die Psychologin des Jungen empfohlen. Denn Samuel klagte vor und nach den Besuchen beim Vater stets über Krankheiten, vereinzelt auch über sexuelle Übergriffe, und musste deshalb psychisch betreut werden. Diese und weitere Ungereimtheiten auf Vaterseite sind aktenkundig. (Trotzdem aber darf der Vater Samuel bis heute besuchsweise und ohne Aufsicht zu sich nach Hause nehmen, auch wenn die Ärzte davor gewarnt haben.) Unter der damaligen Leitung von Johanna Gämperli überging die KESB sogar den Amtsarzt, entzog der Mutter das Obhutsrecht und liess den Achtjährigen von der Polizei aus der Schule abführen.

    KESB versteckt das Kind

    Seither hält die KESB das Kind an einem unbekannten Ort im Toggenburg vor der Mutter versteckt.
    Erst am 17. August 2014 durfte die Mutter ihr Kind dann in Rapperswil, in einem KESB-Haus und unter Aufsicht, ein erstes Mal wieder sehen, danach noch einmal einen Monat später.
    Da Samuel nach diesen zwei Begegnungen im Toggenburg Heimweh hatte und nicht mehr zur Schule wollte, durfte die Mutter ihr Kind ab da nicht mehr treffen. Dies hat die KESB dann unter Dr. Walter Grob verordnet, der die Behörde seit Anfang Juni 2014 führt.

    Treffen nur unter Aufsicht

    Ab September 2014 bis Dezember 2015 durfte die Mutter mit ihrem Kind nur noch jeden Mittwoch um 18 Uhr maximal 30 Minuten telefonieren. Der 10-Jährige selber darf seine Mutter nie anrufen. Bis heute nicht!

    Seit letztem Dezember darf D. K. ihren Samuel einmal pro Monat am Sonntag sehen. Von 10 bis 15 Uhr. Dies aber nur mit dem KESB-Begleiter D. L. Er fährt die beiden mit dem Mobility-Auto an Ausflugsorte. Muss der Begleiter aufs WC, muss Samuel mitgehen, denn der KESB-Mann lässt die Mutter mit ihrem Kind nie allein!
    Nach Hause darf Samuel nie. Seine geliebten Springmäuse, sein Zuhause, seine Grossmutter, seine Freunde und sein Zimmer hat Samuel seit über zwei Jahren nicht mehr gesehen!

    Heimweh und Krankheit

    Samuel plagt im Toggenburg dauerndes Heimweh. Er wohnt dort in einer Talsenke auf einem kleinen Bauernhof und ist öfters krank. Kürzlich musste er wegen einer Augenentzündung gar ins Spital nach St. Gallen. Auch vor einem halben Jahr musste er notfallmässig ins Spital. Die KESB hat die Mutter über die Spitaleinlieferungen nicht einmal informiert.

    «Dr. Grob hat mich angelogen»

    Immer mehr Menschen halten diesen Fall nicht mehr aus. Anders sieht es bei der KESB aus.
    Der ehemalige Arzt von Samuel, Dr. Bernd Lagemann, sprach Mitte letzten Jahres bei Walter Grob, Direktor der KESB Linth, vor. Er wollte ihn dazu bringen, Samuel nach Hause gehen zu lassen. Grob aber sagte dem früheren Arzt von Samuel, das gehe ihn nichts an.
    Lagemann hatte vor dem Treffen Einsicht in den KESB-Bericht über Samuel gehabt und darin gelesen, dass es dem Buben gesundheitlich schlecht gehe. Darauf angesprochen, habe Grob dem Ex-Arzt tatsachenwidrig gesagt: Dem Jungen gehe es gut, und ihm «frech ins Gesicht gelogen», wie Dr. Lagemann ausführt (siehe Leserbrief in den Obersee Nachrichten auf Seite 31).

    Momentan liegt der schier unvorstellbare Fall vor dem Kantonsgericht St. Gallen. Auf die Obersee Nachrichten-Anfrage, wann darüber entschieden werde, teilte das Gericht mit, es gebe keine Auskunft.
    Samuels Mutter sagte den Obersee Nachrichten auf Anfrage, der Präsident der KESB Linth, Dr. Grob, habe mit ihr oder mit ihrem Kind noch nie persönlich gesprochen.

    Sie können dafür einstehen, dass Samuel wieder zur Mutter darf. Schreiben Sie eine kurze Mail an: samuel@obersee-nachrichten.ch

    Für diesen ungeheuerlichen Beitrag bedanken wir uns bei den Obersee Nachrichten, Chefredaktor Bruno Hug und seinem Team und hoffen dass sich in diesem Falle, einer von hunderten der KESB, endlich eine vernünftige Lösung im Sinne des “Kindswohles” und auch den betroffenen Angehörigen, gefunden werden kann. Weiter hoffen wir, dass Bruno Hug weiter von solchen Ungerechtigkeiten berichtet und sich für Betroffene einsetzt. Auch wir von Staatshorror werden weiter an solchen Fällen dran bleiben und sehen es als Pflicht an, weiter gegen die “Scheindemokratie” anzukämpfen.

    Veröffentlicht unter Allgemein | 7 Kommentare